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<title>Mengzi</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Mengzi</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p><b>Mengzi</b> („Meister Meng“, <a href="Chinesische_Schrift" title="Chinesische Schrift">chinesisch</a>&nbsp;<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932623">
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</style><span lang="zh-Hani" class="Hani">孟子</span>, <a href="Pinyin" title="Pinyin">Pinyin</a> <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">Mèngzǐ</span></i>, latinisiert <i>Mencius</i> oder <i>Menzius</i>; * <a href="370er_v._Chr." title="370er v. Chr.">um 370 v. Chr.</a>; † <a href="290er_v._Chr." title="290er v. Chr.">um 290 v. Chr.</a>, also während der <a href="Zhou-Zeit" class="mw-redirect" title="Zhou-Zeit">Zhou-Zeit</a>) war der bedeutendste Nachfolger des <a href="Konfuzius" title="Konfuzius">Konfuzius</a> (auch <i>Kongzi</i>). Er <a href="Reform" title="Reform">reformierte</a> dessen <a href="Philosophie" title="Philosophie">philosophische</a> Richtung und entwickelte sie weiter. So konnte der <a href="Konfuzianismus" title="Konfuzianismus">Konfuzianismus</a> unter der <a href="Han-Dynastie" title="Han-Dynastie">Han-Dynastie</a> zur <a href="Chinesische_Staatsphilosophie" title="Chinesische Staatsphilosophie">chinesischen Staatsphilosophie</a> aufsteigen. Mengzis Werk gilt bis heute als sehr bedeutend.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Geboren wurde Mengzi in <a href="Zou_(Staat)" title="Zou (Staat)">Zou</a> (鄒), das im heutigen <a href="Shandong" title="Shandong">Shandong</a> liegt, in einem Ort ganz in der Nähe des Geburtsorts von <a href="Konfuzius" title="Konfuzius">Konfuzius</a>. Sein Geburtsname war Meng Ke (孟軻). Mengzis Vater starb schon sehr früh und seine Mutter Zhang (仉) erzog ihren Sohn daraufhin alleine. In China allbekannt ist die Geschichte, dass diese zweimal ihren Wohnsitz wechselte, damit der junge Mengzi in einer möglichst förderlichen Umgebung aufwachsen konnte (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932629">
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</style><span lang="zh-Hans" class="Hans">孟母三迁</span>, mengmu sanqian). Zunächst lebte die Familie neben einem Friedhof. Mengzi spielte in der Nähe der Gräber und versuchte Bestattungen nachzuspielen. Die Mutter entschied sich daraufhin, in die Nähe eines Marktplatzes umzuziehen. Doch auch diese Umgebung des Geschäftemachens und des Marktgeschreis schien ihr für ihren Sohn unpassend. Letztendlich zog seine Mutter neben eine Schule.
</p><p>Zur damaligen Zeit war es üblich, dass die Herrscher der einzelnen Reiche sich Gelehrte zur Unterhaltung an ihren Hof holten. Die Fürsten empfanden es als unterhaltsam, sich über philosophische Themen mit den Gelehrten auszutauschen. Ähnlich wie sein Vorbild Konfuzius reiste Mengzi so von Reich zu Reich, um seine Ideen und Lehren zu verbreiten. Mengzi allerdings versuchte dabei, primär die jeweiligen Fürsten zu beeinflussen, die seine Lehren umsetzen sollten. Mengzis Philosophie hat dadurch einen sehr praktischen Anspruch.
</p><p>Wie Konfuzius bereiste auch Mengzi <a href="Kaiserreich_China" title="Kaiserreich China">China</a> vierzig Jahre lang und bot den Herrschern seinen Rat an. Er diente als Beamter von 319 bis 312 v. Chr. Um seinen Verpflichtungen als Sohn nachzukommen, ließ er sein öffentliches Amt für drei Jahre ruhen, als er den Tod seiner Mutter zu betrauern hatte. Enttäuscht davon, dass seine Bemühungen um Reformen so geringen Einfluss hatten, zog er sich aus dem öffentlichen Leben zurück.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Philosophie">Philosophie</h2></div>
<p>Mengzi unterscheidet sich von seinem Vorgänger u.&nbsp;a. durch die Aussage, dass eine ungerechte Herrschaft durch die Untertanen beendet werden darf, das sogenannte Prinzip des <i>Gémìng</i> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">革命</span>&nbsp;–&nbsp;„Wechsel des Mandats, <a href="Revolution" title="Revolution">Revolution</a>“). Mengzi vertritt ein positives <a href="Menschenbild" title="Menschenbild">Menschenbild</a>; seiner Überzeugung nach ist der Mensch von Natur aus gut, und nur die <a href="Umwelt" title="Umwelt">Umwelt</a> und die <a href="Emotion" title="Emotion">Emotionen</a> entfernen ihn davon. Zum <a href="Umweltschutz" title="Umweltschutz">Umweltschutz</a> lautet sein Rat an Herrscher:
</p>
<dl><dd><i>Verbietest du den Gebrauch feingeknüpfter Netze in großen Teichen, dann werden dort mehr Fische und Schildkröten sein, als die Menschen essen können. Erlaubst du Äxte und Hacken im Wald nur zur richtigen Saison, dann wird es dort mehr Holz geben, als die Menschen nutzen können.</i> (Mengzi, Kapitel 1A3)</dd></dl>
<p>Vor allem auf das Wirken von Mengzi ist es zurückzuführen, dass sich der Konfuzianismus nach dem Tod des Konfuzius im Widerstreit mit anderen philosophischen Schulen wie dem <a href="Daoismus" title="Daoismus">Daoismus</a> oder dem <a href="Mohismus" class="mw-redirect" title="Mohismus">Mohismus</a> durchsetzen konnte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Die_menschliche_Natur">Die menschliche Natur</h3></div>
<p>Während sich Konfuzius nicht explizit zum Wesen der menschlichen Natur geäußert hatte, ist dieses Thema eines der wichtigsten in Mengzis Philosophie.
</p><p>Grundsätzlich geht Mengzi davon aus, dass die menschliche Natur gut sei (性善, xìngshàn). Diese These sollte später von <a href="Xunzi" title="Xunzi">Xunzi</a> kritisiert werden, der die Auffassung vertrat, der Mensch sei von Natur aus schlecht (性惡, xìng’è). Mengzi begründet seine Hypothese zunächst mit der Feststellung, dass alle Menschen einander ähnlich seien, weil sie zur selben Art gehören. Er argumentiert dabei mit den menschlichen Sinnen. Alle Menschen hielten ähnliche Speisen für schmackhaft, die Augen empfänden alle ähnliche Dinge als schön und die Ohren hören ebenfalls alle gerne ähnliche Töne und Musik. Mengzi schließt daran die rhetorische Frage an, ob es dann sein könne, dass die Menschen einzig in ihrem Geist so unterschiedlich seien.
</p><p>Daraufhin versucht er zu erklären, warum die Menschen so ähnlich sind und erklärt <a href="Vernunft" title="Vernunft">Vernunft</a> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">理</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">lǐ</span></i>) und <a href="Rechtschaffenheit" title="Rechtschaffenheit">Rechtschaffenheit</a> (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r184932626">
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</style><span lang="zh-Hant" class="Hant">義</span>&nbsp;/&nbsp;<span lang="zh-Hans" class="Hans">义</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">yì</span></i>) (teilweise auch übersetzt als <a href="Pflicht" title="Pflicht">Pflicht</a>) als die dem zugrunde liegende Prinzipien.
</p><p>Mengzi fährt in Kapitel 2A6 fort und erklärt, dass vier grundlegende Veranlagungen in jedem Menschen zu finden seien:
</p>
<ul><li><a href="Mitleid" title="Mitleid">Mitleid</a> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">惻隱之心</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">cèyǐn zhī xīn</span></i>)</li>
<li><a href="Schamgef%C3%BChl" title="Schamgefühl">Scham</a> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">羞惡之心</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">xiūwù zhī xīn</span></i>)</li>
<li><a href="Ehrerbietung" class="mw-redirect" title="Ehrerbietung">Ehrerbietung</a> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">辭讓之心</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">círàng zhī xīn</span></i>)</li>
<li>und die Fähigkeit zur Unterscheidung von Gut und Schlecht (<span lang="zh-Hani" class="Hani">是非之心</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">shìfēi zhī xīn</span></i>).</li></ul>
<p>Diese wiederum führen zu den vier Tugenden des Menschen:
</p>
<ul><li>Mitleid zur Mitmenschlichkeit (<span lang="zh-Hani" class="Hani">仁</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">rén</span></i>)</li>
<li>Schamgefühl zur <a href="Gerechtigkeit" title="Gerechtigkeit">Gerechtigkeit</a>/Pflicht (<span lang="zh-Hant" class="Hant">義</span>&nbsp;/&nbsp;<span lang="zh-Hans" class="Hans">义</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">yì</span></i>)</li>
<li>Ehrerbietung zur <a href="H%C3%B6flichkeit" title="Höflichkeit">Höflichkeit</a>/<a href="Sitte" title="Sitte">Sitte</a> (<span lang="zh-Hant" class="Hant">禮</span>&nbsp;/&nbsp;<span lang="zh-Hans" class="Hans">礼</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">lǐ</span></i>)</li>
<li>Unterscheidungsfähigkeit zur <a href="Weisheit" title="Weisheit">Weisheit</a> (<span lang="zh-Hani" class="Hani">智</span>, <i><span lang="zh-Latn" style="font-style:italic">zhì</span></i>)</li></ul>
<p>Als herausgehoben stellt sich das Mitleid dar, das zu den drei anderen führt. Mengzi stellt seine Behauptung, dass das Mitleid angeboren sei, mithilfe eines Bildes von einem Kind dar, das im Begriff ist, in einen Brunnen zu fallen. Er führt aus, dass jeder angesichts dieser Szene Besorgnis sowie Trauer und Schmerz empfinde. Dabei spielten Gedanken an eine mögliche Belohnung der Eltern oder ein höheres Ansehen im Dorf keine Rolle. Der Beobachter habe vielmehr keine Hintergedanken. Mengzi schließt daraus, dass der Mensch die Fähigkeit des Mitleids von Geburt an hat.
</p><p>Für Mengzi ist der Mensch sowohl <a href="Egoismus" title="Egoismus">egoistisch</a> als auch <a href="Altruismus" title="Altruismus">altruistisch</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die allen gemeinsame gute Natur allerdings besteht von Geburt an. Äußere Einflüsse und Verhältnisse können aber zu Unterschieden führen und die ursprünglich guten Eigenschaften verändern. Dadurch werden die Menschen erst schlecht. Diese äußeren Umstände hängen mit der Zeit, den historischen Gegebenheiten und auch den aktuellen wirtschaftlichen Verhältnissen zusammen.
</p><p>Darüber hinaus verlieren die Menschen ihre angeborene <a href="G%C3%BCte" title="Güte">Güte</a> auch, wenn sie sie nicht ständig anwenden und trainieren. Auch erhält der Mensch eine gewisse moralische Erfrischung durch den Schlaf. Er regeneriert sich zumindest teilweise. Allerdings reicht diese Regeneration meistens nicht aus, um die schlechten Einflüsse, die sich über den Tag gesammelt haben, wieder auszugleichen. Mengzis Vorstellung von der <a href="Tugend" title="Tugend">Tugend</a> hat gewisse Parallelen zum Sport. Ganz verlieren kann er sie zwar nicht, aber ein regelmäßiges Training ist zwingend erforderlich. Es ist dabei nötig, seine Wünsche und Leidenschaften zu zügeln. Handelt man so, erlangt man „<a href="Gelassenheit" title="Gelassenheit">Gleichmut</a>“ und „<a href="Seelenruhe" class="mw-redirect" title="Seelenruhe">Seelenruhe</a>“. Mengzi behauptet, dieses mit 40 Jahren erreicht zu haben.
</p><p><a href="Bildung" title="Bildung">Bildung</a> spielt bei Mengzi die wohl wichtigste Rolle, um wieder zu einer guten moralischen Verfassung zurückzufinden, was er in der Aussage „Das Ziel des Studiums ist kein anderes als die Suche nach dem verlorenen Herzen.“ (<span lang="zh-Hant" class="Hant">學問之道無他,求其放心而已矣。</span>Mengzi, Kapitel 6A11) auszudrücken versucht. Die Möglichkeit zum Lernen ist für ihn auch der einzige Unterschied des Menschen zum Tier. Erst dadurch wird der Mensch zum Menschen.
</p><p>Bildung ist für Mengzi nur rein moralische Bildung und hat somit nichts mit dem modernen Konzept zu tun. Anhäufung von Wissen ist nicht in seinem Sinne. Schulen und andere Bildungseinrichtungen sind somit auch vielmehr moralische Erziehungsheime.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Li_(利)_und_Yi_(义)_–_Profit_und_Rechtschaffenheit"><span id="Li_.28.E5.88.A9.29_und_Yi_.28.E4.B9.89.29_.E2.80.93_Profit_und_Rechtschaffenheit"></span>Li (利) und Yi (<span lang="zh-Hans" class="Hans">义</span>) – Profit und Rechtschaffenheit</h3></div>
<p>Mengzi stellt sich gegen den <a href="Utilitarismus" title="Utilitarismus">Utilitarismus</a> der <a href="Mozi" title="Mozi">Mohisten</a>. Er begründet dies ebenfalls mit seiner Theorie von den vier angeborenen Fähigkeiten bzw. Tugenden. Da sie von Beginn an da sind, dürfen sie auch nicht ausgeübt werden, um sich damit nur materiellen Profit zu erarbeiten. Mengzi sieht die Sachlage andersherum: Wenn sich die Menschen tugendhaft nach dem Prinzip der <a href="Rechtschaffenheit" title="Rechtschaffenheit">Rechtschaffenheit</a> (<span lang="zh-Hans" class="Hans">义</span>) verhalten, wird der <a href="Profit" title="Profit">Profit</a> automatisch kommen, so wie ein Künstler in erster Linie ein Kunstwerk herstellt und die Ideen und Gefühle des Künstlers selbst ausdrückt. Nur quasi als Nebenprodukt gefällt es dann seinen Betrachtern.
</p><p>Mengzi definiert allerdings nirgendwo in seinem Werk den genauen Unterschied zwischen Profit und Rechtschaffenheit. Trotzdem kann man insgesamt von einer Einstellung gegen den puren Utilitarismus ausgehen, was am Beispiel seiner Äußerungen zu Bestattungen deutlich wird. Während sich dabei die Mohisten auch vielmehr mit eher simplen Begräbnissen zufriedengeben, spricht sich Mengzi für eine größere Ehrung der Toten aus, denn nur diese stelle die Hinterbliebenen auch wirklich zufrieden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Übersetzungen"><span id=".C3.9Cbersetzungen"></span>Übersetzungen</h2></div>
<p>Die erste deutsche Gesamtübersetzung fertigte <a href="Richard_Wilhelm" title="Richard Wilhelm">Richard Wilhelm</a> unter dem Titel <i>Mong Dsi (Mong Ko)</i> bereits im Jahre 1916 an. Sie wird auch als <i>Mong Dsi. Die Lehrgespräche des Meisters Meng K'o</i> (ISBN 978-3-7374-0967-4; <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zeno.org/Philosophie/M/Meng+Zi/Mong+Dsï%3A+Die+Lehrgespräche+des+Meisters+Meng+K'o"><span style="font-style:italic;">Mengzi</span></a> bei <a href="Zeno.org" title="Zeno.org">Zeno.org</a>.) vertrieben. Neuere deutsche Auswahlübersetzungen sind:
</p>
<ul><li>Henrik Jaeger: <i>Menzius. Dem Menschen gerecht. Ein Lesebuch</i>. Zürich, Ammann 2010, ISBN 978-3-250-10528-2 und</li>
<li><a href="Wolfgang_Kubin" title="Wolfgang Kubin">Wolfgang Kubin</a>: <i>Meng Zi. Reden und Gleichnisse</i>. Herder, Freiburg 2012, ISBN 978-3-451-30503-0.</li></ul>
<p>Wichtige englische Übersetzungen stammen von D. C. Lau und <a href="James_Legge" title="James Legge">James Legge</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Jiao_Xun" title="Jiao Xun">Jiao Xun</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Johann Cramer (Hrsg. (nach der Übersetzung ins Französische von Guillaume Pauthier (1801–1873): <i>Confucius et Mencius: les quatre livres de philosophie morale et politique de la Chine</i>)): <i>Confucius und Mencius. Die vier Bücher der Moral- und Staatsphilosophie China’s.</i> Krefeld 1844 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dashimmlischerei02cram/page/n7/mode/2up">online</a>).</li>
<li><a href="Claudia_von_Collani" title="Claudia von Collani">Claudia von Collani</a>:&nbsp;<i>MÊNGTSE, eigentlich Meng k'o oder latinisiert Menzius.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 5, Bautz, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3, Sp. 1260–1261.</li>
<li><a href="Sima_Qian" title="Sima Qian">Sima Qian</a>: <i>Menzius und andere.</i> In: Gregor Kneussel (Übers.): <i>Aus den Aufzeichnungen des Chronisten</i> (<a href="Shiji" title="Shiji">Shiji</a>). Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing 2015, ISBN 978-7-119-09676-6, Bd.&nbsp;2, S.&nbsp;341–353.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Mencius?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Mengzi</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Meng_Zi" class="extiw external" title="q:Meng Zi">Wikiquote: Meng Zi</a></b>&nbsp;– Zitate </div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.hku.hk/philodep/ch/Lord%20Shang.htm">Lord Shang</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118933558">Literatur von und über Mengzi</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/mongdsi.html">Werke von Mengzi</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li>Kwong Loi Shun:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="http://plato.stanford.edu/entries/mencius/">Eintrag</a> in Edward N. Zalta (Hrsg.): <i><a href="Stanford_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Stanford Encyclopedia of Philosophy">Stanford Encyclopedia of Philosophy</a></i>.<span style="display:none">Vorlage:SEP/Wartung/Parameter 1 und Parameter 3 und nicht Parameter 2</span></li>
<li>Jeffrey Richey:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.iep.utm.edu/m/mencius.htm">Eintrag</a> in James Fieser,&nbsp;Bradley Dowden (Hrsg.): <i><a href="Internet_Encyclopedia_of_Philosophy" title="Internet Encyclopedia of Philosophy">Internet Encyclopedia of Philosophy</a></i>.</li>
<li>Wolfgang Ommerborn, <a href="Gregor_Paul" title="Gregor Paul">Gregor Paul</a>, Heiner Roetz: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.eko-haus.de/menzius/uebersicht.htm"><i>Das Buch Mengzi im Kontext der Menschenrechtsfrage. Marksteine der Rezeption des Textes in China, Japan und im Westen</i></a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://chinese.dsturgeon.net/text.pl?node=1602&amp;if=en">Chinese Text Project: Mengzi</a> Originaltext und Übersetzung von <a href="James_Legge" title="James Legge">James Legge</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Steininger_(Sinologe)" title="Hans Steininger (Sinologe)">Hans Steininger</a>: <i>Das fernöstliche Bildungsverständnis und sein Verfall in der Neuzeit.</i> In: <a href="Winfried_B%C3%B6hm" title="Winfried Böhm">Winfried Böhm</a>, <a href="Martin_Lindauer" title="Martin Lindauer">Martin Lindauer</a> (Hrsg.): <i>„Nicht Vielwissen sättigt die Seele“. Wissen, Erkennen, Bildung, Ausbildung heute.</i> (= <i>3. Symposium der Universität Würzburg.</i>) Ernst Klett, Stuttgart 1988, ISBN 3-12-984580-1, S. 107–128, hier: S. 113.</span>
</li>
</ol>
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<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118933558">118933558</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81060110">n81060110</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00626576">00626576</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/22145766/">22145766</a></span> | </div>
</div></div>
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